Wirtschaft

Nach Amazon-Razzia: Regierung will internationale Riesen stärker ins Visier nehmen

Großkonzerne aus dem Ausland hätten ohnehin Wettbewerbsvorteile, sagt Finanzminister Gernot Blümel. Die Finanzpolizei soll ihre Kontrollen dieses Jahr auf sie fokussieren.

Amazon-Verteilzentrum in Großebersdorf (NÖ). SN/APA/HANS KLAUS TECHT
Amazon-Verteilzentrum in Großebersdorf (NÖ).

Große internationale Konzerne müssen sich in Österreich in nächster Zeit in Acht nehmen. Bei ihnen soll nach einer Ankündigung von Finanzminister Gernot Blümel dieses Jahr besonders genau nachgeschaut werden, ob sie sich an alle arbeits-, sozial- und steuerrechtlichen Vorschriften halten.

Man erwarte, dass die geltenden Regeln von allen eingehalten würden, sagte Blümel am Donnerstag bei einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz gemeinsam mit Arbeitsministerin Christine Aschbacher in Wien. "Das gilt auch für internationale Großkonzerne und Beschäftigte aus dem Ausland." Die ...

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