Wirtschaft

"Nicht die bestrafen, die arbeiten": Gastwirte und Hoteliers hängen in der Luft

Weiter kochen, um Pensionisten und Berufstätige mit Mittagsmenüs zum Abholen zu versorgen? Hotels für Geschäftsreisende offen halten? Wirte fürchten, dass ihnen das finanziell schaden kann. Im Hintergrund tobt ein Politstreit.

Zahlt sich das Kochen fürs Take-Away aus? SN/www.picturedesk.com
Zahlt sich das Kochen fürs Take-Away aus?

Schnelle Hilfe soll es beim zweiten Lockdown für die geschlossenen Hotels und Lokale geben, hat das Finanzministerium versprochen. Zwei Tage nach Beginn der Zwangspause fehlt nach wie vor die rechtsverbindliche Verordnung für die in Aussicht gestellte 80-prozentige Umsatzentschädigung.

"Gastwirte und Hoteliers hängen in der Luft, für uns ist das mittlerweile unerträglich", sagt Mario Pulker, Obmann der Sparte Gastronomie in der Wirtschaftskammer. Viele wüssten schlicht nicht, wie sie weitertun sollen. Hotels dürfen zwar für Geschäftskunden offen halten und Gastwirte ...

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Aufgerufen am 20.01.2021 um 09:58 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/nicht-die-bestrafen-die-arbeiten-gastwirte-und-hoteliers-haengen-in-der-luft-95171488