Wirtschaft

Omikron: Hauptsache weiterarbeiten, aber wer darf oder muss?

Strenge Kontrollen für Kunden und laxere Quarantäneregeln für Mitarbeiter sollen Arbeiten trotz Omikron ermöglichen. Vieles ist strittig. Und der Ärger, für Ungeimpfte aushelfen zu müssen, steigt.

Im Handel muss ab Dienstag der 2G-Nachweis kontrolliert werden, ausgenommen sind Lebensmittel.  SN/dpa
Im Handel muss ab Dienstag der 2G-Nachweis kontrolliert werden, ausgenommen sind Lebensmittel.

Die rasante Ausbreitung der Omikron-Variante lässt die Sorge vor ausgedünnten Pflegeabteilungen, leergefegten Werkbänken und wegen Personalmangels geschlossenen Supermärkten steigen. Entsprechend erleichtert ist die Wirtschaft über die am Dreikönigstag angekündigten Lockerungen bei den Quarantäneregeln. Dreifach Geimpfte gelten künftig generell nicht mehr als Kontaktpersonen und müssen nicht in Quarantäne. Das gilt auch für alle, die eine FFP2-Maske getragen haben. Kontaktpersonen können sich nach fünf Tagen freitesten. Auch für die kritische Infrastruktur gibt es Ausnahmen.

"Ein enorm wichtiger Schritt", sagt Handelsobmann ...

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Aufgerufen am 17.05.2022 um 08:57 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/omikron-hauptsache-weiterarbeiten-aber-wer-darf-oder-muss-115127614