Wirtschaft

Palfinger-Chef Klauser: "Die Wirtschaft würde noch einen Shutdown nicht verkraften"

Maßnahmen wie in China seien in Österreich nicht durchsetzbar, sagt Klauser. Die Gefahr einer neuen Infektionswelle sei damit groß. Die Unternehmen müssten sich dafür rüsten.

Palfinger-Chef Andreas Klauser SN/palfinger/helge kirchberger photography
Palfinger-Chef Andreas Klauser

Der börsenotierte Kranbauer Palfinger beschäftigt im Großraum Salzburg 2200 Mitarbeiter. Wie viele werden es nach der Coronakrise sein? Andreas Klauser: Aus heutiger Sicht werden wir mit Maßnahmen wie der Kurzarbeit auskommen. Bis Ende Juni haben wir die Produktion in unseren Werken in Lengau, Köstendorf, Elsbethen und großteils auch in der Zentrale in Bergheim auf 50 Prozent heruntergefahren. Von etwa 250 Leihkräften mussten wir uns trennen, die Stammmannschaft von 2200 Mitarbeitern aber bleibt. Was uns hilft, ist ein guter Auftragsstand, den wir ...

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