Wirtschaft

Privat, Stadt oder Staat?

Zur Bekämpfung der Coronakrise will sich die Stadt Wien zeitweise an Unternehmen beteiligen. Sie löst damit heftige ideologische und politische Debatten aus.

Wien bietet Attraktionen nicht nur für Touristen. SN/sn
Wien bietet Attraktionen nicht nur für Touristen.

Erst am Sonntag hat sich Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer klar gegen Verstaatlichungen und "Verländerungen" von Unternehmen ausgesprochen. Doch Wien ist anders. Im Zuge der Coronakrisenbewältigung will sich die Hauptstadt über eine Tochter befristet an Unternehmen beteiligen, um sie finanziell zu unterstützen. Mit der Wirtschaftskammer Wien und privaten Partnern stellt man vorerst 50 Millionen Euro bereit. Damit will Wien sich bis zu 20 Prozent (maximal eine Million Euro) an Unternehmen beteiligen, die ein "starker Teil der Wiener Identität" sind und auch darüber ...

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Aufgerufen am 24.09.2020 um 06:18 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/privat-stadt-oder-staat-85900846