Wirtschaft

Quarantäne kostet Betriebe schon jetzt Millionen

Die Wirtschaft fordert angesichts Tausender nicht Infizierter, die zu Hause in Quarantäne sind,  die Möglichkeit, sich freizutesten. Arbeiten darf derzeit nur, wer das im Homeoffice kann und auch will.

 SN/stock.adobe.com

Robert Seeber, Obmann der Sparte Tourismus, formuliert es drastisch: "Das ist wie ein Lockdown durch die Hintertür. Wenn es so weitergeht, sperren wir bald nur noch zu." Als Kontaktperson 1 zu gelten passiere mittlerweile häufig. Dann gleich für zehn oder als Angehöriger im gleichen Haushalt auch 20 Tage in Quarantäne geschickt zu werden, und das obwohl man selbst ein negatives Testergebnis hat, stelle Betriebe zunehmend vor Personalprobleme - und vor hohe Kosten. "Wir brauchen dringend die Möglichkeit, Mitarbeiter freitesten zu ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 29.10.2020 um 03:50 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/quarantaene-kostet-betriebe-schon-jetzt-millionen-94255207