Wirtschaft

Raststätten von Rosenberger wieder österreichisch

Die Firma Rosenberger, der in Österreich bekannteste Betreiber von Autobahnraststätten, befindet sich seit kurzem zum Teil wieder in österreichischem Besitz. 2013 hatten zwei chinesische Familien die Firma mit rund 800 Mitarbeitern übernommen.

Nun ist der Salzburger Thomas Wollner, Geschäftsführer seit 2014, mit 30 Prozent eingestiegen. Vertraglich sei gesichert, dass er bestimmen könne, die chinesischen Partner mischten sich nicht ein. Das Unternehmen sei saniert und befinde sich nun auf einem neuen Kurs, sagte Wollner. Mit einer Preissenkung und einer Qualitätssteigerung der Kaffeeprodukte "haben wir bereits die ersten Schritte gesetzt", im Laufe des heurigen Jahres will der gebürtige Salzburger auch den Firmensitz von Loosdorf (Niederösterreich) nach Salzburg verelgen.

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