Wirtschaft

Rohstoffmangel und steigende Preise: "Wenig Angebot, viel Nachfrage"

Unternehmen bekommen keine Rohstoffe. Wenn doch, zahlen sie horrende Preise. Das spüren die Konsumenten nun deutlich.

Der Ökonom Harald Oberhofer rechnet mit einer stabileren Wachstumskurve mit Mitte 2022. SN/wu/roman reiter
Der Ökonom Harald Oberhofer rechnet mit einer stabileren Wachstumskurve mit Mitte 2022.

Täglich steigen die Preise für Rohstoffe. Nicht nur Halbleiter, Papier, Weizen und Holz sind knapp und teuer. Dass man von einem Marktgleichgewicht weit entfernt ist, weiß auch der Ökonom Harald Oberhofer. Ein Gespräch über künstliche Knappheit, mangelnde E-Bikes und ein Schiff, das auf Grund lief und den Weltmarkt ordentlich durcheinanderwürfelte.

Werden die Preise künstlich in die Höhe getrieben, Herr Oberhofer? Harald Oberhofer: Eine künstliche Verknappung und damit eine geplante Preissteigerung ist nicht so einfach. In gewissen Märkten ist ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.05.2022 um 08:14 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/rohstoffmangel-und-steigende-preise-wenig-angebot-viel-nachfrage-115670812