Wirtschaft

Rote Zahlen: AUA hofft auf den Sommer

2019 hat für die AUA nicht gut begonnen. Der Quartalsverlust übersteigt den Jahresgewinn. Die Lufthansa-Tochter kämpft gegen die Billigkonkurrenz, Kerosinpreise und hohe Wartungskosten.

Die Passagierzahlen steigen, die Flugpreise sinken.  SN/APA/ROBERT JAEGER
Die Passagierzahlen steigen, die Flugpreise sinken.

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) ist im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2019 tief in die roten Zahlen geflogen. Trotz deutlich höherer Fluggastzahlen gab es einen kräftigen Ergebnisrückgang. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern und Zinsen lag mit minus 99 Mill. Euro um ein gutes Drittel unter dem Vergleichswert des Vorjahres (minus 73 Mill. Euro). Dem steht ein Passagierplus von sieben Prozent gegenüber, auf der Langstrecke gab es sogar um 15 Prozent mehr Fluggäste.

AUA-Finanzchef Wolfgang Jani macht drei Faktoren ...

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Aufgerufen am 24.10.2020 um 08:15 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/rote-zahlen-aua-hofft-auf-den-sommer-69535516