Wirtschaft

Salzburg fordert von der Regierung strengere Regeln für Sojaimport

Das AMA-Gütesiegel für Schweine soll es nur noch dann geben, wenn europäisches Soja bei der Aufzucht als Futter verwendet wurde.

Geliebt und gehasst: Die Sojabohne. Mit 44 bis 48 Prozent Eiweißanteil ist sie geschätzt. Für den Anbau in Südamerika werden aber oft Regenwälder gerodet. SN/dpa
Geliebt und gehasst: Die Sojabohne. Mit 44 bis 48 Prozent Eiweißanteil ist sie geschätzt. Für den Anbau in Südamerika werden aber oft Regenwälder gerodet.

Dass Österreich beim Sojaanbau zwar eine Vorreiterrolle einnimmt, zugleich aber tonnenweise gentechnisch verändertes Soja als Schweinefutter einführt, zumeist aus Südamerika, wo dafür Regenwälder gerodet werden, kritisieren Umweltschützer schon lang. Schützenhilfe bekommen sie jetzt vom Salzburger Landtag. Auf Antrag der Neos und mit Zustimmung von ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grünen einigte man sich Mittwoch, von der Regierung strengere Regeln einzufordern. Das AMA-Siegel dürfe es für Schweine nur noch geben, wenn bei der Aufzucht europäisches Eiweißfutter eingesetzt wird.

Rechtliche Folgen ...

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Aufgerufen am 02.12.2021 um 11:13 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/salzburg-fordert-von-der-regierung-strengere-regeln-fuer-sojaimport-100252453