Österreich

Sanktionen und Ölpreis zehren an der russischen Substanz

Russland steckt auch heuer in der Rezession, der Rückgang der Wirtschaftsleistung dürfte sich 2016 aber gegenüber dem Vorjahr (-3,7 Prozent) auf -1,0 Prozent deutlich verlangsamen. Erst für 2017 wird eine Rückkehr zu einem moderaten Wachstum von 0,7 Prozent erwartet - wie im Jahr 2014, als die EU und USA wegen des Ukraine-Konflikts Sanktionen verhängten.

Tiefe Ölpreise, Sanktionen und eine Halbierung des Rubel-Werts seit 2014 ließen den russischen Außenhandel kollabieren. Das gesamte Außenhandelsvolumen brach 2015 um 34 Prozent ein, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 31.10.2020 um 02:56 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/sanktionen-und-oelpreis-zehren-an-der-russischen-substanz-607882