Wirtschaft

Semperit hält vorerst an den Handschuhen fest

Semperit wollte die Handschuhsparte verkaufen. Jetzt verdient man genau damit das Geld.

Mit der Handschuhsparte erzielt die börsenotierte Semperit-Gruppe 48 Prozent ihrer Umsätze.  SN/semperit
Mit der Handschuhsparte erzielt die börsenotierte Semperit-Gruppe 48 Prozent ihrer Umsätze.

Manchmal kommt es anders, als man denkt. Das passiert auch vorausblickenden Managern. Ein Beispiel ist Martin Füllenbach, seit 2017 Vorstand des börsenotierten Industriegummiherstellers Semperit. Im Zuge der Neuausrichtung des Konzerns beschloss das Führungsteam damals, die Medizinsparte Sempermed zu verkaufen. Wichtigstes Produkt: Gummihandschuhe aller Art. Aber dann kam Corona - und die Nachfrage nach Handschuhen ging durch die Decke.

Im Coronajahr 2020 fuhr die Semperit-Gruppe das beste Ergebnis der jüngeren Unternehmensgeschichte ein. Im Vergleich zu 2019 stieg der Umsatz ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.10.2021 um 04:01 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/semperit-haelt-vorerst-an-den-handschuhen-fest-101259973