Wirtschaft

Soja: Wunderbohne oder Klimakiller?

Sie versorgt Vegetarier mit Eiweiß, macht Kornspitz saftig, boomt als Drink und gedeiht immer besser, weil sie Hitze aushält. 215.000 Tonnen Sojabohnen wurden 2019 in Österreich geerntet. Die "Eiweißlücke" - die Gensoja aus Regenwaldgebieten reißt - schließt das aber nicht.

 SN/bohdan - stock.adobe.com

Klein, grünlich-braun und wenig Geschmack: Rein äußerlich ist die Sojabohne alles andere als auffällig. Und doch hat sie es zuletzt sogar ins Regierungsprogramm geschafft.

Kaum ein Lebensmittel polarisiert derart. "Eine Wunderpflanze ist sie schon in mancher Hinsicht", meint Christian Krumphuber, Pflanzenbauexperte der Landwirtschaftskammer. 44 bis 48 Prozent Eiweißanteil hat Soja. Zum Vergleich: Zwölf Prozent sind das bei Getreide, elf Prozent bei Mais. Interessant ist die Sojabohne damit nicht nur als Hühner- und Schweinefutter. In Zeiten, in denen um ...

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Aufgerufen am 04.03.2021 um 06:50 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/soja-wunderbohne-oder-klimakiller-82556326