Wirtschaft

Sparen: 36 Waschmaschinen sind zu viel

Im Durchschnitt haben die Österreicher Erspartes für rund drei Dutzend Waschmaschinen auf der Seite. Das Geld könnte sinnvoller verwendet werden, meint Oberbank-Chef Franz Gasselsberger und verweist auf den Kaufkraftverlust.

Erspartes für Waschmaschinen auf der Seite zu haben ist gut. Doch es könnte auch zu viel sein.  SN/apa (dpa)
Erspartes für Waschmaschinen auf der Seite zu haben ist gut. Doch es könnte auch zu viel sein.

Die Österreicher sparen in Zeiten der Pandemie wie nie, die Sparquote liegt heuer bei 14,9 Prozent. Im Durchschnitt hat jeder Österreicher 40.000 Euro auf Sparkonten, um sich die berühmte Waschmaschine zu kaufen. "Aber für rund 36 Waschmaschinen vorzusorgen, das ist vielleicht doch ein bisserl viel", meint Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger. Denn, was die Menschen oft nicht berücksichtigten, sei der gewaltige Kaufkraftverlust: In den letzten zehn Jahren waren es zehn Prozent für Geld auf Sparkonten.

Das Niedrigzinsniveau werde bleiben, und ...

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