Ein unnötiger Kraftakt ohne Gewinner

Nach nur einem Monat im Amt bringt der neue Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank die Belegschaft mit umstrittenen Personalentscheidungen gegen sich auf. Ein guter Start sieht anders aus.

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Robert Holzmann wusste, dass er als Nachfolger von Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny keinen leichten Stand haben würde. Allein die Tatsache, dass er auf einem FPÖ-Ticket von der Bundesregierung für den Job nominiert wurde, reichte aus, dass man ihm in der Bank mit einer gehörigen Portion Skepsis begegnete, obwohl der Ökonom auf eine respektable internationale Karriere verweisen kann.

Bei seinem Antritt Anfang September gab sich Holzmann noch verbindlich, den Mitarbeitern in der OeNB versicherte er, er plane weder eine Strukturreform ...

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