Viertagewoche? Da wartet viel Arbeit

Autorenbild

1,6 Millionen Arbeitnehmer bekamen per Kollektivvertrag eine Arbeitszeitreduktion bei vollem Lohnausgleich. Das war im Februar 1959, als in Österreich die 45-Stunden-Woche eingeführt wurde. Seit 1975 gelten 40 Stunden als Normalarbeitszeit. Seit mehr als 45 Jahren hat sich nichts geändert. Die Pandemie hat die Debatte zur Einführung der Viertagewoche angeheizt. Hier durch das Argument, dass die Verteilung der Arbeit auf mehr Köpfe die Arbeitslosigkeit senkt. Dort, weil viele in der Kurzarbeit die Vorzüge von mehr Freizeit erfuhren.

In Island ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 24.10.2021 um 09:40 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/standpunkt-viertagewoche-da-wartet-viel-arbeit-107321122