Wie Wettbewerb auf der Schiene nicht funktioniert

Seit acht Jahren fährt die Westbahn zwischen Wien und Salzburg. Mit Verlust, denn die staatliche ÖBB ersticken mit Rückendeckung der Politik und dem Geld der Steuerzahler den privaten Betreiber.

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Was wurde der Westbahn beim Start 2011 nicht alles vorgeworfen: Rosinenpicken wolle die Privatbahn und sich auf der einzigen rentablen Bahnstrecke Österreichs zwischen Wien und Salzburg breit machen, hieß es. Der Staatsbahn ÖBB, die doch auch nach Scheibbs und Schruns fahren muss (natürlich gestützt durch Milliardenzuschüsse aus Steuergeld) Fahrgäste wegnehmen. Die Aktionäre, allen voran der Bauunternehmer Hans-Peter Haselsteiner, wollten nur Geld verdienen, so die Kritiker.

Acht Jahre und mehr als 80 Millionen Euro Verlust später ist klar, dass ...

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Aufgerufen am 26.07.2021 um 01:18 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/standpunkt-wie-wettbewerb-auf-der-schiene-nicht-funktioniert-73769302