Wirtschaft

Steigende Preise: Bauern und Verarbeiter haben das Nachsehen

Bauernbrot, Geselchtes, Bauernbuffet. Mit den Produkten der Bauern werden gute Geschäfte gemacht. Die Bauern haben nur wenig davon. In der Wertschöpfung sind sie Schlusslichter.

 SN/robert ratzer

Wenn die Preise für Getreide, Milch oder Fleisch steigen, kommen die Bauern schnell unter Druck. Vor Weihnachten forderten Bäcker bei Weizen gar einen Exportstopp, weil sich die Preise binnen Jahresfrist verdoppelt haben. Solch heftige Reaktionen überraschen in der Landwirtschaft immer wieder. Zum einen sind die Anteile der Kosten für Agrarprodukte an den Gesamtkosten der Verarbeiter sehr gering. Zum anderen kommt nur wenig von dem bei den Bauern an, was die Konsumenten für Lebensmittel bezahlen müssen.

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