Wirtschaft

Steigende Preise bringen Bauern nichts

Auf dem internationalen Milchmarkt steigen seit Monaten die Preise. Alle Indizes zeigen nach oben. Österreichs Bauern haben davon nichts. Man könne nicht mehr zahlen, sagen die Molkereien, weil der Handel feilsche wie eh und je.

Die Zahl der Milchbauern geht zurück, der Kuhbestand bleibt gleich. SN/APA/BARBARA GINDL
Die Zahl der Milchbauern geht zurück, der Kuhbestand bleibt gleich.

Nach den Demonstrationen im März vorigen Jahres und nach den Erfahrungen des ersten Lockdowns, der die Bedeutung der heimischen Versorgung mit Lebensmitteln und insbesondere Milch auch einer breiten Öffentlichkeit drastisch vor Augen führte, schien sich eine Entspannung zwischen Bauern und Lebensmittelhandel bei den Milchpreisen anzubahnen. Aus den Chefetagen des Handels gab es Versprechen, den Milchbauern entgegenkommen zu wollen, sogar ein Pakt wurde geplant, der das Verhältnis auf eine neue Basis stellen sollte. "Davon ist heute oft nichts mehr zu spüren", ...

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