Wirtschaft

Streit der Fahrdienste : Taxi vs. Uber

Trotz Gleichstellung geht die Auseinandersetzung unvermindert weiter. Die Taxis beklagen Preisdumping durch die Konkurrenz, Uber und Bolt sehen sich durch unnötiges Prüfen von Ortskenntnissen schikaniert. Alle hoffen auf neue Regeln ab 2022.

Seit der Vereinheitlichung von Taxi- und Mietwagengewerbe müssen auch Fahrer für Uber oder Bolt ein Taxischild am Fahrzeug montieren.  SN/mdworschak - stock.adobe.com
Seit der Vereinheitlichung von Taxi- und Mietwagengewerbe müssen auch Fahrer für Uber oder Bolt ein Taxischild am Fahrzeug montieren.

Anfang 2021 trat die Neufassung des Gelegenheitsverkehrsgesetzes (GelverkG) in Kraft. Eigentlich sollte sie den jahrelangen Konflikt zwischen Taxis und neuen technologiebasierten Vermittlungsplattformen wie Uber, Bolt & Co aus der Welt schaffen, indem sie alle Anbieter einander rechtlich gleichstellte. Aber fast ein Jahr nach Einführung der Gesetzesänderung herrscht in der Branche erst recht wieder Unmut. Freilich aus unterschiedlichen Gründen. Die Vermittlungsplattformen wie Uber & Co empfinden die vorgeschriebenen Lenkerprüfungen als schikanös, während Vertreter der Taxibranche vor allem in Wien eine Fortsetzung ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.01.2022 um 02:27 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/streit-der-fahrdienste-taxi-vs-uber-112236628