Wirtschaft

Taxler beklagen "Todesstoß" durch Gesetzesänderung

Eigentlich sollte eine Gesetzesnovelle Taxis und neue Anbieter wie Uber auf eine Stufe stellen. Eine Änderung in letzter Minute könnte Absicht aber zunichte machen, fürchten Branchenvertreter. Dafür könnte aber Uber im Land bleiben.

Taxifahrer fürchten, gegenüber neuen Mitbewerbern wie Uber ins Hintertreffen zu geraten.  SN/robert ratzer
Taxifahrer fürchten, gegenüber neuen Mitbewerbern wie Uber ins Hintertreffen zu geraten.

Im Taxigewerbe ist Feuer am Dach. Grund ist eine Novelle des Gelegenheitsverkehrsgesetzes (GelverkG), die den "Tod des klassischen Taxis" bedeuten würde - befürchten Branchenvertreter wie Erwin Leitner, der als Obmann die Interessen des Taxigewerbes in der Wirtschaftskammer vertritt.

Die Novelle, die als Minsterratsvorlage Anfang Dezember im Verkehrsausschuss behandelt werden und mit 1. Jänner 2021 in Kraft treten soll, sei "der Todesstoß für die Branche", sagt Leitner. Auch die Dienstleistungsgewerkschaft vida, Arbeiterkammer, SPÖ und FPÖ lehnen den neuen Entwurf ...

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Aufgerufen am 28.11.2020 um 12:47 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/taxler-beklagen-todesstoss-durch-gesetzesaenderung-95923618