Wirtschaft

Vom Notfall zur Norm: Was bleibt vom Homeoffice?

Heimarbeit war in den Fünfziger-Jahren gang und gäbe. Mit Corona kehrte sie - in anderer Form - zurück. Nun füllen sich die Büros langsam wieder.

Textile Heimarbeit in Lustenau in den Siebzigern.  SN/heimarbeit-vorarlberg.at
Textile Heimarbeit in Lustenau in den Siebzigern.

Man nannte es das Wirtschaftswunder am Küchentisch: In den 1950ern boomte Heimarbeit. Auf vielen Tischen stand eine Nähmaschine. Gerade im Textil-Mekka Vorarlberg war es bis in die Siebziger Usus, dass Frauen zu Hause im Auftrag von Firmen nähten. In der Coronakrise kam die Arbeit am Küchentisch zurück. Nun mit Laptop statt Nähmaschine und weit weg vom Wirtschaftswunder. Aber vielerorts mit einer Parallele: "Das Setting ist heute ähnlich. Heimarbeiterinnen mussten ständig austarieren und Kinder und Arbeit unter einen Hut bringen", sagt ...

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 04:07 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/vom-notfall-zur-norm-was-bleibt-vom-homeoffice-87211438