Wirtschaft

Warum die AUA-Retter täglich nach Frankfurt schauen

Die AUA hat 767 Millionen Euro Staatshilfe beantragt. Konzernmutter Lufthansa pokert mit vier Regierungen um milliardenschwere Hilfen und bringt eine Insolvenzvariante ins Spiel.

Sowohl die Lufthansa als auch ihre Tochter AUA bemühen sich um staatliches Geld.  SN/www.picturedesk.com
Sowohl die Lufthansa als auch ihre Tochter AUA bemühen sich um staatliches Geld.

In die Verhandlungen um eine Staatshilfe für die angeschlagenen Fluglinien der Lufthansa-Gruppe mit der AUA ist Bewegung gekommen. Am Dienstagvormittag ließ die Meldung über eine angebliche Einigung zwischen Regierung und Fluglinie die Lufthansa-Aktien deutlich steigen. An der Börse notierten die Lufthansa-Papiere zeitweise sieben Prozent im Plus, nachdem sie bereits am Montag zehn Prozent gewonnen hatten.

Wenig später dementierte die Berliner Regierung den Bericht des Online-Wirtschaftsmagazins "Business Insider" über eine Einigung auf Arbeitsebene. Demnach würde die Bundesrepublik neun Milliarden ...

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 07:37 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/warum-die-aua-retter-taeglich-nach-frankfurt-schauen-86863165