Wirtschaft

Was ein guter Standort braucht - und was nicht

Österreich hat nicht mehr viele, aber noch starke Pharmahersteller wie die Novartis-Tochter Sandoz. Diese wollen auch bleiben - wenn sich die Rahmenbedingungen nicht verschlechtern.

Das Sandoz-Werk Kundl in Tirol wächst weiter – und lässt den Ort im Vergleich dazu klein aussehen.  SN/www.picturedesk.com
Das Sandoz-Werk Kundl in Tirol wächst weiter – und lässt den Ort im Vergleich dazu klein aussehen.

Die Coronapandemie mit anfänglichen Versorgungsengpässen bei Schutzausrüstungen hat Ländern wie Österreich die Abhängigkeit von Herstellern aus Asien und den USA vor Augen geführt. Besonders bedenklich ist diese Abhängigkeit in Bereichen mit strategischer Bedeutung wie der Produktion von Halbleitern für elektronische Geräte oder im Pharmabereich.

Dass es auch anders geht, zeigt in Österreich etwa der Halbleiterhersteller Infineon, der erst vor wenigen Wochen für 1,6 Mrd. Euro eine hochmoderne neue Chipfabrik in Villach in Betrieb genommen hat. Ein ähnliches Beispiel ...

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Aufgerufen am 30.11.2021 um 10:28 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/was-ein-guter-standort-braucht-und-was-nicht-110894062