Wirtschaft

Wie chinesischer Honig auf unseren Löffeln landet

Die Herkunft von Honig muss in der EU nur vage deklariert werden. Slowenien will mehr Klarheit für Konsumenten.

 SN/jd-photodesign - stock.adobe.com

Ein Kilogramm Honig verdrückt jeder Österreicher im Schnitt pro Jahr. Nur ein Fünftel davon haben jedoch heimische Bienchen fleißig gesammelt. Doch woher die restlichen vier Fünftel kommen, darüber werden die Konsumenten meist im Unklaren gelassen, und das in ganz Europa.

Slowenien will das ändern und fordert eine genauere Herkunftskennzeichnung für Honig. Der slowenische Landwirtschaftsminister Jože Podgoršek bezeichnete das als eine der wichtigsten Prioritäten der slowenischen Ratspräsidentschaft. Unterstützung für strengere Regeln komme aus einigen EU-Ländern, darunter Deutschland. Auch Österreich ...

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Aufgerufen am 23.10.2021 um 01:05 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/wie-chinesischer-honig-auf-unseren-loeffeln-landet-110793289