Wirtschaft

Wie die Blockchain die Mozartkugel fälschungssicher macht

Während der Bitcoin-Kurs fällt, erobert die dahinter stehende Technologie neue Felder. Österreich will mitmischen: In Wien startet ein hoch dotiertes Blockchain-Zentrum. Was das mit gepanschtem Olivenöl und Schokolade zu tun hat.

Der Weg der Mozartkugel wird von der Produktion in Salzburg bis zur Ankunft der Ware in Tokio aufgezeichnet. SN/by-studio - stock.adobe.com
Der Weg der Mozartkugel wird von der Produktion in Salzburg bis zur Ankunft der Ware in Tokio aufgezeichnet.

Mozartkugeln sind international gefragt, auch in Japan. Und zwar die aus Salzburg. Auf dem Weg zum Empfänger werden aber immer wieder gefälschte Süßigkeiten eingeschleust. Schließlich gibt es viele Punkte der Lieferkette, wo die Zutaten gegen minderwertige Produkte ausgetauscht werden könnten. Wie die Blockchain-Technologie das verhindern könnte, zeigt man an einer Station im Digitalen Transferzentrum (DTZ) in Salzburg. In einer Blockchain - eine Art digitales nicht fälschbares Kassabuch - wird jede Station der fiktiven Reise vermerkt. Der Weg der Mozartkugel wird ...

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Aufgerufen am 29.10.2020 um 09:44 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/wie-die-blockchain-die-mozartkugel-faelschungssicher-macht-76968880