Wirtschaft

Wie die Krise Solidarität bei uns auslöst - und wie nicht

Mit der Krise ist gemeinschaftliches Handeln in den Vordergrund gerückt. Kann das die Wirtschaft dauerhaft verändern - oder fallen wir schnell wieder in alte Muster zurück? Eine Politikwissenschafterin gibt Antworten.

Barbara Prainsack leitet das Institut für Politikwissenschaft an der Uni Wien und erforscht die Auswirkungen der Pandemie auf die Gesellschaft. In dem Buch "Vom Wert des Menschen" fordert sie ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Zuletzt ist vermehrt von Solidarität die Rede - als Appell oder als Beschreibung eines Zustands. Können Sie das bestätigen, hat die Krise zu mehr Solidarität geführt? Barbara Prainsack: In einer Krise gibt es neue Chancen für Neues, und so auch für neue Formen von Solidarität, weil ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 23.01.2021 um 09:42 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/wie-die-krise-solidaritaet-bei-uns-ausloest-und-wie-nicht-96226051