Wirtschaft

Wirecard, Österreich und Libyen: "Wie schlechte Netflix-Serie"

Anzeigen und Klagen häufen sich: Der Wirecard-Skandal und die Machenschaften der Ex-Vorstände Jan Marsalek und Markus Braun beschäftigen auch die heimische Justiz.

Nach Jan Marsalek wird gefahndet. Er wird in Russland vermutet.  SN/picturedesk.com/nibor
Nach Jan Marsalek wird gefahndet. Er wird in Russland vermutet.

Schauspieler, die sich als Bankmitarbeiter ausgaben, künstliche Bankkulissen und falsche Ausweise: Der gefeuerte Wirecard-Vorstand Jan Marsalek soll ein gigantisches Illusionstheater aufgebaut haben, um die Wirtschaftsprüfer von EY zu täuschen, berichtet das deutsche "Manager Magazin". EY gehe mittlerweile davon aus, teils mit Schauspielern gesprochen zu haben - da sie bei eigenen Recherchen die Bankangestellten nicht mehr finden konnten. Marsalek soll für die Prüfer auch Kulissen errichtet haben, um Bankzweigstellen vorzutäuschen.

In Österreich sorgen derweil andere Verstrickungen des verschwundenen Managers ...

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Aufgerufen am 01.12.2020 um 07:26 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/wirecard-oesterreich-und-libyen-wie-schlechte-netflix-serie-91756474