Österreich

Wo die kleinen Banken der Schuh drückt

Nicht nur die Größe einer Bank, sondern vor allem das Geschäftsmodell soll darüber entscheiden, wie viel Regulierung angemessen ist.

Sparkassen auf dem flachen Land klagen über zu viel Regeln und Bürokratie. SN/sn
Sparkassen auf dem flachen Land klagen über zu viel Regeln und Bürokratie.

Zehn Jahre nach Beginn der weltweiten Finanzkrise und einer Flut neuer Vorschriften und Regeln für Banken wird immer öfter der Ruf laut, ob es nicht langsam zu viel des Guten ist. Für Franz Portisch, Generalsekretär des Sparkassenverbands, ist dieser Punkt längst erreicht. Die Spirale der Regulierung drehe sich unaufhörlich weiter, "kaum haben wir eine Regel umgesetzt, wird schon die nächste angekündigt". Für die von ihm vertretenen Sparkassen seien die Auflagen, die mit hohem bürokratischen Aufwand verbunden sind, eine schwere Bürde, vor allem für die kleineren, "die sollte man in Ruhe lassen".

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