Wirtschaft

Wohin mit dem Plastik? Non-Food-Händler müssen Millionen neue Plastiksackerl entsorgen

Die sind seit 1. Jänner verboten. Durch den Corona-Lockdown aber wurde man im Vorjahr Restbestände nicht los. Im Lebensmittelhandel sorgt unterdessen das geplante Plastikpfand für Ärger.

Vor allem kleineren Händlern wie dem Wiener Spielwarengeschäft Bannert blieben Sackerl übrig. SN/graf
Vor allem kleineren Händlern wie dem Wiener Spielwarengeschäft Bannert blieben Sackerl übrig.

Spielwarenhändler Erich Bannert ist verärgert. Der Seniorchef des gleichnamigen Geschäfts in der Wiener Innenstadt darf ab Montag zwar Puzzles und Playmobil wieder verkaufen, in einen Plastiksack packen darf er sie nicht. Kunststofftragetaschen sind seit 1. Jänner verboten. Nicht die Regel, die lang angekündigt ist, ärgert Bannert. Papiertaschen hat er mittlerweile besorgt. Durch den wochenlangen Corona-Lockdown aber habe er seine vor Bekanntwerden des Verbots gekauften Plastiksäcke nicht mehr an die Kunden gebracht. Auf 20.000 Sackerln in allen Größen und 2000 bis ...

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Aufgerufen am 02.03.2021 um 08:27 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/wohin-mit-dem-plastik-non-food-haendler-muessen-millionen-neue-plastiksackerl-entsorgen-99399583