SN-Serie: 100 Jahre Republik

1929 - In New York stürzt die Börse ab

Eisige Temperaturen in Österreich stehen am Beginn eines Jahres, in dem die Finanzwelt durch einen Crash an der Wall Street schwer erschüttert wird, in Folge dessen sich die größte Weltwirtschaftskrise entwickelte.

Tausende Menschen versammeln sich am 24. Oktober 1929 vor der New Yorker Börse. SN/AP
Tausende Menschen versammeln sich am 24. Oktober 1929 vor der New Yorker Börse.

Zu Beginn des Jahres 1929 froren die Österreicher. Der Winter war der kälteste seit 200 Jahren, in Wien wurden Temperaturen -25,8 Grad gemessen, in vielen Orten Niederösterreichs Tiefstwerte von unter -35 Grad erreicht. Die Donau war von der Wachau bis Hainburg beinahe durchgängig zugefroren, die Eisdecke maß bis zu 50 Zentimeter, an vielen Stellen konnte man den Fluss zu Fuß überqueren. Dass man auch wirtschaftlich auf eine Eiszeit zusteuern würde, war zu Beginn des Jahres noch nicht abzusehen.

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