Welt

Afrikas Problem mit dem Freihandel

Europa und China liefern sich gerade ein Wettrennen um Einfluss in Afrika - mit unterschiedlichen Mitteln. Ein Afrika-Experte zeigt auf, wie sich die koloniale Logik bis heute in den Spielregeln des Welthandels fortsetzt.

Die vereinbarte Öffnung der Märkte fällt oft einseitig und zum Nachteil Afrikas aus.  SN/au-un ist
Die vereinbarte Öffnung der Märkte fällt oft einseitig und zum Nachteil Afrikas aus.

Seit 2002 verhandelt die EU Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) mit mehreren afrikanischen Ländern und Regionen. Es gibt drei Interimsabkommen, aber eine flächendeckende Einigung ist nicht in Sicht, es spießt sich. Entwicklungsexperte Boniface Mabanza erklärt, warum viele Afrikaner dem Freihandel skeptisch gegenüberstehen.

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