Wirtschaft

Airbnb und Co: Fünf Beispiele, wie andere Städte mit einer Regelung umgehen

Jammern allein genügt nicht. Städte und Länder finden unterschiedliche Wege, Airbnb und Co. Regeln zu unterwerfen, die Steuern bringen und Wohnraumverteuerung hintanhalten sollen.

In New York gibt es vorerst keine neuen Lizenzen für den Fahrdienstvermittler Uber.  SN/stockadobe.com
In New York gibt es vorerst keine neuen Lizenzen für den Fahrdienstvermittler Uber.

Onlineplattformen, über die Wohnraum vermietet, Taxidienste angeboten oder Essen geliefert wird, sind für Konsumenten ein angenehmer und kostengünstiger Service, für viele eine Verdienstmöglichkeit, für Mitbewerber und Staaten aber oft ein Ärger, weil durch sie unter anderem Wohnraum verknappt, Steuern verkürzt und Sozialstandards unterlaufen werden. Die SN sind der Frage nachgegangen, wie Städte mit dem Thema umgehen.

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