Wirtschaft

Bayer erhält in Patent-Rechtsstreit 155 Millionen Dollar

Der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat im US-Patentstreit mit dem Rivalen Takeda einen Erfolg errungen. Die Jury des zuständigen Gerichts in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware ordnete an, dass die Takeda-Tochter Baxalta Bayer 155,2 Millionen Dollar (136,1 Mio. Euro) wegen Rechteverletzungen bei einem Medikament zur Behandlung der Bluterkrankheit Hämophilie zahlen muss.

Rivale Takeda muss Bayer Geld zahlen SN/APA (dpa)/Oliver Berg
Rivale Takeda muss Bayer Geld zahlen

Das geht aus Gerichtsdokumenten vom Dienstag hervor. Das Urteil bestätige "die Stärke von Bayers Innovationen", teilte der Leverkusener Konzern mit. Eine Sprecherin von Takeda kündigte gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg an, dass ihr Unternehmen nun sämtliche verfügbaren Rechtsmittel prüfen werde.

Quelle: Apa/Dpa

WIRTSCHAFT-NEWSLETTER

Abonnieren Sie jetzt kostenlos den Wirtschaft-Newsletter der "Salzburger Nachrichten".

*) Eine Abbestellung ist jederzeit möglich, weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Aufgerufen am 25.10.2020 um 04:24 auf https://www.sn.at/wirtschaft/welt/bayer-erhaelt-in-patent-rechtsstreit-155-millionen-dollar-65286358

karriere.SN.at

Kommentare

Schlagzeilen