Welt

Beim Einkauf im Netz fallen die Hürden

Geoblocking und automatisches Umleiten auf Webseiten werden beim Shoppen im Internet innerhalb der EU verboten. Doch es gibt noch große Ausnahmen und nicht alle sind begeistert.

Künftig muss ein Online-Händler an Kunden aus anderen EU-Ländern genauso verkaufen wie an inländische. SN/apa (fohringer)
Künftig muss ein Online-Händler an Kunden aus anderen EU-Ländern genauso verkaufen wie an inländische.

Onlinedienste und Internethandel funktionieren in der EU noch nicht ganz so, wie das zumindest die Konsumenten erwarten. Ein Blick ins Internet und schon findet sich ein Handy oder ein Kühlschrank im Nachbarland billiger. Doch die Bestell-Webseite leitet den Kunden automatisch auf das teurere Angebot im seinem Heimatland um oder akzeptiert keine ausländischen Kreditkarten. Damit soll demnächst Schluss sein: In der Nacht auf Dienstag haben sich EU-Kommission, Parlament und die Mitgliedsstaaten darauf geeinigt, ungerechtfertigtes Geoblocking in drei Bereichen zu unterbinden.

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