Wirtschaft

Die türkische Wirtschaft steht vor neuen Turbulenzen

Der wachsende Einfluss von Präsident Erdogan auf die Geldpolitik der Türkei beunruhigt viele Investoren.

Der Präsident setzt die Nationalbank unter Druck, die Zinsen zu senken. Billiges Geld soll die Wirtschaft ankurbeln. SN/apa (afp)
Der Präsident setzt die Nationalbank unter Druck, die Zinsen zu senken. Billiges Geld soll die Wirtschaft ankurbeln.

Die türkische Notenbank senkt trotz steigender Inflation die Leitzinsen. Die Währungshüter folgen damit den Anweisungen von Staatschef Recep Tayyip Erdogan. Doch dessen Geldpolitik beschwört die Gefahr einer neuen Währungskrise herauf. Anleger und Investoren kriegen bereits kalte Füße. Auf den ersten Blick scheint es der türkischen Wirtschaft nicht schlecht zu gehen. Nachdem das Land Mitte 2018 infolge einer schweren Währungskrise in die Rezession abstürzte, wächst die Wirtschaftsleistung inzwischen wieder. Im Dezember 2019 legte die Industrieproduktion im Jahresvergleich um 8,6 Prozent zu. ...

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Aufgerufen am 28.09.2020 um 07:08 auf https://www.sn.at/wirtschaft/welt/die-tuerkische-wirtschaft-steht-vor-neuen-turbulenzen-83917513