Wirtschaft

E-Euro nährt Verschwörungstheorien

Wirtschaftsforscher und Krisenprophet Hans-Werner Sinn warnt vor Bargeldentwertung über Parallelwährung bei den Zentralbanken. Die Notenbanken haben indes andere Sorgen.

Symbolbild. SN/maksim kabakou/stock.adobe.com
Symbolbild.

Hans-Werner Sinn, der frühere Präsident des deutschen ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, ist bekannt für seine Warnungen vor der lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Jetzt zeichnet der emeritierte Volkswirtschaftsprofessor erneut ein düsteres Bild. Beim Internationalen Währungsfonds (IWF) gebe es Überlegungen, wie durch eine Doppelwährung Negativzinsen effizienter durchgesetzt werden könnten. Neben dem Bargeld solle der Bürger die Möglichkeit erhalten, elektronisches Zentralbankgeld auf einem Konto bei der EZB zu halten. Nur dieses soll gesetzliches Zahlungsmittel sein und könnte mit einem negativen Zins belegt ...

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Aufgerufen am 25.09.2020 um 12:34 auf https://www.sn.at/wirtschaft/welt/e-euro-naehrt-verschwoerungstheorien-83931871