Welt

Immer Ärger mit den Griechen

Die Eurofinanzminister haben wieder einmal über die griechische Schuldenkrise gesprochen. Sicher nicht zum letzten Mal.

Der "Economist" bemüht in der aktuellen Ausgabe das Bild von Sisyphos, der dazu verdammt ist, ewig einen Stein auf den Berg hinaufzuwälzen, nur um ihn wieder hinunterrollen zu sehen. So ähnlich sei es mit dem Versuch, Griechenland in der Eurozone zu halten und die Staatspleite zu verhindern, schreibt das britische Magazin. Tatsächlich wird seit sieben Jahren versucht, das Land mit Milliardenhilfen, Schuldenstreckung und Reformen wieder kreditfähig zu machen - mit überschaubarem Erfolg.

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