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Jeder fünfte Erwerbslose in EU konnte wieder Arbeit finden

In der EU konnte im zweiten Quartal des Jahres jeder fünfte Erwerbslose wieder eine Arbeit finden. Der Durchschnittswert der Europäischen Union beim Übergang in das Erwerbsleben lag konkret bei 19,5 Prozent. Österreich wies mit 25,1 Prozent den siebenthöchsten Wert auf. Spitzenreiter war laut Eurostat-Daten Estland (36,9 Prozent), Schlusslicht Griechenland (8,6 Prozent).

Hinter Estland kommen Dänemark (36,6 Prozent), Schweden (31,3 Prozent), Finnland (28,7 Prozent), Zypern (27,7 Prozent), Slowenien (25,8 Prozent), Niederlande (25,3 Prozent) sowie Österreich (25,1 Prozent).

Die geringsten Übergänge aus der Arbeitslosigkeit in das Erwerbsleben wiesen nach Griechenland (8,6 Prozent) Rumänien (11,6 Prozent), Bulgarien (11,9 Prozent), Irland (15,0 Prozent), die Slowakei (15,1 Prozent) und Litauen (17,4 Prozent) auf.

Von allen Personen, die in der EU im ersten Quartal 2016 arbeitslos waren, blieben 63,2 Prozent oder 12,6 Millionen auch im zweiten Quartal ohne Arbeitsplatz, während 19,5 Prozent (3,9 Millionen) in den Erwerbsprozess wieder eintraten. 17,3 Prozent (3,5 Millionen) zählen als Studierende, Pensionisten oder Hausfrauen/Hausmänner zu jenen, die als inaktive Bevölkerung gezählt werden.

Quelle: APA

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