Noch eine Blamage braucht die EU nicht

Brüssel unternimmt einen neuen Anlauf, Ankara wieder auf Linie zu bringen. Die Wirtschaftskrise in der Türkei könnte dabei helfen.

Autorenbild

Es war eine eher unfreundliche Art, Gäste willkommen zu heißen. Am vergangenen Freitag, kurz vor dem EU-Türkei-Treffen in Ankara, kam es beinahe zu einem Seegefecht in der Ägäis zwischen der türkischen Marine und jener des EU-Staats Griechenland, nachdem die türkische Küstenwache versucht hatte, Boote mit Migranten in griechische Hoheitsgewässer zu verbringen. Athen vermutet, dass der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan noch rasch ein Signal nach Brüssel geschickt hat, wie heikel die Lage an der gemeinsamen Grenze ist, bevor die EU-Spitzen ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 15.04.2021 um 07:10 auf https://www.sn.at/wirtschaft/welt/leitartikel-noch-eine-blamage-braucht-die-eu-nicht-102035659