Wirtschaft

So will die EU die Geldwäsche eindämmen

Eine EU-Behörde soll für mehr Durchschlagskraft sorgen, eine EU-weit einheitliche Bargeldobergrenze in Höhe von 10.000 Euro Geldwäsche erschweren. Gegen Beschränkungen im Bargeldverkehr regt sich Widerstand - auch in Österreich.

Geld aus illegalen Aktivitäten soll nicht in den Wirtschaftskreislauf kommen.  SN/stock adobe
Geld aus illegalen Aktivitäten soll nicht in den Wirtschaftskreislauf kommen.

Den Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung führt die EU-Kommission schon geraume Zeit, sie hadert aber mit der aus ihrer Sicht zu laxen Umsetzung der Maßnahmen in den Mitgliedsstaaten. Jetzt geht die Brüsseler Behörde mit einem Gesetzespaket in die Offensive, das am Dienstag von Vizepräsident Valdis Dombrovskis und der für den Finanzmarkt zuständigen Kommissarin Mairead McGuinness vorgestellt wurde.

Herzstück der vorgeschlagenen Reform ist eine neu zu schaffende EU-Aufsichtsbehörde. Sie soll darüber wachen, dass gegen Geldwäsche nach einheitlichen Kriterien und ...

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Aufgerufen am 03.08.2021 um 10:28 auf https://www.sn.at/wirtschaft/welt/so-will-die-eu-die-geldwaesche-eindaemmen-106868035