Wer Großes will, muss ein wenig Geduld haben

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So schnell geht das manchmal mit hochfliegenden Plänen. Nur eine Woche, nachdem der Autobauer Fiat Chrysler ankündigte, mit Renault fusionieren zu wollen, ist der Plan schon wieder Makulatur.

Dabei klang alles so schön. Gemeinsam wären der italienisch-amerikanische FCA-Konzern und der französische Konkurrent Renault zur weltweiten Nummer drei unter den Autobauer aufgestiegen. Nimmt man noch Nissan und Mitsubishi hinzu, mit denen Renault eine Dreier-Allianz bildet, wäre ein wahrer Auto-Koloss entstanden.

Dass man bei Fiat Chrysler bereits nach ...

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Aufgerufen am 28.05.2022 um 06:08 auf https://www.sn.at/wirtschaft/welt/standpunkt-wer-grosses-will-muss-ein-wenig-geduld-haben-71347624