Wirtschaft

Ukraine-Krieg verhagelt Agrana ein starkes Jahr

Mehr Umsatz in allen Sparten, aber der Krieg erfordert hohe Abschreibungen beim Agrana-Konzern.

Hier in der Ukraine wird Fruchtzucker produziert. SN/agrana
Hier in der Ukraine wird Fruchtzucker produziert.

Der börsenotierte Frucht-, Zucker- und Stärke-Konzern Agrana gehört zu den heimischen Unternehmen, die in der Ukraine und in Russland aktiv sind. Was sonst einen wichtigen stabilisierenden Faktor darstellt und einen hohen Anteil des Bedarfs lokaler Märkte abdeckt, ist seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine zur Belastung geworden.

Aktuell ist kein Rückzug geplant, aber das Engagement in Russland werde "täglich neu bewertet", sagt Vorstandschef Markus Mühleisen. Vorerst komme man der Aufgabe als Lieferant essenzieller Grundnahrungsmittel und als Arbeitgeber ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.05.2022 um 01:51 auf https://www.sn.at/wirtschaft/welt/ukraine-krieg-verhagelt-agrana-ein-starkes-jahr-121280287