Wirtschaft

Was der Euro braucht

Ökonomin Isabel Schnabel spricht über die Zukunft der Eurozone, den Zustand von Europas Bankensystem und geplatzte Träume einer Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank.

20 Jahre Währungsunion - im Vorfeld gab es Zweifel. Hat es Sie überrascht, dass sich der Euro zu einer stabilen Währung entwickelt hat? Isabel Schnabel: Ökonomen hatten anfangs Bedenken, weil es sich bei der Eurozone nicht um einen optimalen Währungsraum handelte. Angesichts dessen hat sich die Währungsunion gut entwickelt, die Europäische Zentralbank hat eine erfolgreiche Politik betrieben, und der Euro ist eine stabile Währung. Aber es hat auch Krisen gegeben - das zeigt, dass einiges getan werden muss, damit der ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 20.01.2021 um 11:55 auf https://www.sn.at/wirtschaft/welt/was-der-euro-braucht-69845671