Leserbrief

Zerstörung des S-Link durch Parteien-Hickhack

Mit der intellektuellen Gedankenleistung von Babys im Sandkasten soll das "Spielzeug S-Link" zerstört werden, weil man es selbst nicht haben kann und man den Machern dieser dringend notwendigen Verkehrslösung die Lust an der Realisierung vermiesen will. In der Politik geht es offensichtlich um pure Polemik und Ankündigungspolitik und nicht um das Setzen von Entscheidungen und realen Handlungen.

Ohne auch nur die geringste Idee einer Alternative zum S-Link zu haben, geht es der Stadt-SPÖ, der Bürgerliste und einer Handvoll selbst ernannter "Umweltschützer" um plumpe Vernichtung des Projekts. Die Stadt erstickt im Stau, wie man zu Pfingsten wieder einmal gesehen hat und die Bevölkerung, damit auch das Verkehrsaufkommen, ist im Verkehrsraum Salzburg, mit Bayern und Oberösterreich in den letzten zehn Jahren um ein Drittel, auf über zwei Millionen Einwohner, gestiegen. Die Region braucht wie ein Ertrinkender, dringend einen "Tropfen Wasser", als Verkehrslösung in Form des S-Link. Stattdessen wird versucht in plumpem Parteien-Hickhack das Projekt "S-Link" zu zerstören. Das ist ungefähr so, als wenn im Gemeinderat die Feuerwehr abgeschafft werden soll, während draußen gleichzeitig der Ortskern abbrennt! Schilda lässt grüßen!


Richard Fuchs, Obmann Verein "Die Rote Elektrische"

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