Giro di Festina Salzkammergut

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Giro di Festina Salzkammergut war eine Radsportveranstaltung, bei der internationale Radsport Profis ihr Können zeigten.

Die Veranstaltung

Harald Starzengruber vom Team Elk besichtigte am 26. April 2007 die Teilstrecke der zweiten Etappe in Thalgau. Bei dieser Strecke waren auf 150 km 2.500 Höhenmeter (unter anderem Gaisberg/Zistelalm) zu bewältigen. Für Intressierte am Jedermanngiro die die idente Strecke fahren wollten, bestand eine Trainingsteilnahme am Teilstreckentraining/Treffpunkt Tourismusverband Thalgau 26. April 2007 um 16 Uhr.

Ein Sport Schmankerl der ganz besonderen Art wurde beim ersten Etappenrennen dem Giro di Festina – Salzkammergut vom 25. Mai - 28. Mai 2007 (Pfingstwochenende) serviert. Im Rahmen des Giro de Festina gastierten Radprofis der Spitzenklasse aus einigen Nationen- dazu natürlich die Österreichische Elite mit Österreichischen-Rundfahrt-Sieger Gerrit Glomser, Harald Starzengruber, Hans Peter Obwaller, Gerhard Trampusch und Co., in Weyregg am Attersee, St. Georgen im Attergau, Thalgau und Schwanenstadt.

Die internationalen Rad Asse starteten am Freitag den 25. Mai 2007 mit einem Bergrennen von Weyregg am Attersee auf dem Gahberg als Prolog. Tags darauf erfolgte die erste Etappe der UCI Giro di Festina von Weyregg nach St. Georgen i.A., wo für die Radprofis noch 5 extrem schwierige Finalrunden mit den Bergwertungen am Kronberg zu absolvieren waren – Gesamtdistanz für die Profis 170 km.

Fortsetzung fand der Giro mit der Etappe in Thalgau wo es mit der Fuschlseeregionsrunde etliche Höhenmeter (wie zum Beispiel die Zistl-Alm-Gaisberg) und den abschließenden Finalrunden (mit Bergwertungen Alpenblick bei Thalgau-Egg) zu bewältigen galt. Die Schlussetappe des Giros bildete ein Rundstreckenrennen am Pfingstmontag in Schwanenstadt.

Für die Österreichische Elite ging es dabei sowohl um UCI-Weltranglistenpunkte als auch um die Tchibo-Topliga-Punkte. Bei den Rad Damen, der absolute Star war die oftmalige Olympiasiegerin und Weltmeisterin Jeannie Longo (Frankreich), ging es ebenfalls um Punkte für den heimischen ÖRV-Cup.

Jedermann Giro

Ein bunt gemixtes Rahmen Programm bot eine Menge an weiteren sportlichen Highlights. So eiferten auf der identen Girostrecke beim „Jedermann Giro“ die ambitionierten Hobbyradler den Profis nach. Bewerbe für die Nachwuchsklassen rundeten das Rad Paket ab.

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