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Kitesurfen

Kitesurfer auf dem Zeller See
Kitesurfen auf dem Zeller See
Kitesurfer Gilbert kommt an Land

Kitesurfen oder Kiteboarden ist eine junge Wassersportart, für deren Ausübung ein Lenkdrachen, ein Board und ausreichend Wind erforderlich sind.

Einführung

„Kitesurfen oder auch Kiteboarden ist ein junger Extremsport, der aus der Familie des Powerkiting entstanden ist, wobei man einen „Kite“ (Lenkdrachen) für die Fortbewegung auf dem Wasser mit Hilfe eines Kiteboards verwendet.

Der Sportler befindet sich dabei auf dem „Board“ und wird durch einen lenkbaren „Kite“, auch Windschirm oder kurz Schirm genannt, gezogen[1]. Kitesurfen als Sportart ist in den 90er-Jahren in Frankreich entstanden.

Kitesurfen auf dem Zeller See

Seit geraumer Zeit sind bei auffrischendem Wind auch auf dem Zeller See Kitesurfer oder Kiteboarder zu sehen. Da der Wind über dem Zeller See meist von Norden aus Richtung Leogang und Saalfelden nach Süden Richtung Bruck an der Großglocknerstraße und Kaprun weht, was in etwa der Ausrichtung der Längsachse des Zeller Sees entspricht, ist die Ausübung dieses Sportes hier nicht ganz einfach. Das Naturschutzgebiet am Südufer des Sees mit den Laichgründen der Fische muss jedenfalls ausgespart werden, wodurch die zur Verfügung stehende Fläche noch einmal verringert wird. Der Sport ist hier bisher weder erlaubt noch verboten und die wenigen, die ihn auf dem Zeller See betreiben, wissen sich mit den Argusaugen mindestens der Fischer beobachtet und achten penibel auf die Einhaltung der geltenden Regeln.

Quellen und Einzelnachweise

  • Gespräch mit Kitesurfer Gilbert
  • Wikipedia, die freie Enzyklopädie
  • Wikipedia, die freie Enzyklopädie