Konrad von Hebenstreit

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Konrad von Hebenstreit ( † 1412 in Bischoflack) war als Konrad III. Bischof von Gurk und als Konrad V. Fürstbischof von Freising.

Leben

Das Rittergeschlecht Hebenstreit hatte seinen Stammsitz im heutigen Slowenien. Er begann seine kirchliche Laufbahn 1386 als Pfarrer von Bruck an der Mur. 1387/88 studierte er an der Universität Wien. 1402 wurde er als Kandidat des österreichischen Herzogs zum Bischof von Gurk ernannt und konnte sich gegen den Kandidaten des Salzburger Erzbischofs Gregor Schenk von Osterwitz durchsetzen. Gleichzeitig wurde er zum Kammermeister des Herzogs Friedrich von Österreich ernannt.

Er erhielt von Erzbischof Gregor 1402 die Bischofsweihe. Im selben Jahr bestätigte er Straßburg das Stadtrecht. Bischof Hebenstreit erwies sich als außerordentlich guter Wirtschafter seines Bistums. Der Papst berief ihn am 23. März 1411 zum Bischof von Freising.

Weiterführend

Für Informationen zu Konrad von Hebenstreit, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema

Quelle

Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Konrad von Hebenstreit"

Zeitfolge