Kuenburgsaal

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Der Kuenburgsaal ist ein repräsentativer Veranstaltungssaal mit einer original erhaltenen Holzkassettendecke aus dem 17. Jahrhundert in einem Gebäudeteil der Neuen Residenz in der Altstadt von Salzburg.

Geschichte

Das Residenz-Neugebäude (seit 2002 offiziell Neue Residenz) entstand in zwei Phasen - die erste unter Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau Anfang des 17. Jahrhunderts, die zweite ab 1674, als Fürsterzbischof Max Gandolf von Kuenburg einen Südflügel - die Hofbibliothek - anbauen ließ. Heute spricht man deshalb auch von Kuenburgtrakt oder der Max Gandolf Bibliothek. Bis Anfang des 21. Jahrhunderts wurde das Gebäude für Teile der Landesverwaltung genutzt.

Allgemeines

Bei der Generalsanierung der Neuen Residenz in den Jahren vor 2008 wurde bei beim Umbau im Kuenburgsaal nicht tragende Zwischenwände entfernt, und es wurde der ursprüngliche Bauzustand wieder hergestellt. Der Kuenburgsaal ist nun sehr modern eingerichtet und wurde - mit der gebotenen Sorgfalt - extra für Veranstaltungen adaptiert. Eine komplette Veranstaltungstechnik wurde eingebaut, auch eine moderne Lüftungs- und Klimaanlage. Mit allen Nebenräumen umfasst der barrierefrei zugängliche Veranstaltungsbereich 228 Quadratmeter.

Quelle