Diskussion:Königsleiten

Aus Salzburgwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los

... meinte schon Goethe in seiner Ballade um den Zauberlehrling und Reinhard Mey singt in Mann aus Alemannia ... "Guck mal, ach nee, sieh mal da - Mann aus Alemannia"[1].

Der Fall Königsleiten veranschaulicht die Problematik der Sünden aus den 1960er und 1970er Jahren. Aber nicht nur Königssleiten muss sich mit der Problematik der Zweitwohnungen auseinandersetzen. Im Winter 2010/11 wurde ein Fall eines Engländers bekannt, der in Zell am See Zweitwohnbesitzer eines Appartements ist, der dieses das Jahr über aber an andere gewerbsmäßig vermietet. Was zu Problemen in der Wohnanlage führte und man erstmals eine Strafverfügung ausstellte, die prompt von Anwalt des Betroffenen beeinsprucht wurde.

Es ist sicherlich nicht einfach, den Spagat zwischen Belebung der Wirtschaft durch den Verkauf von Immobilien an zahlungskräftige Ausländer und dem Wunsch der Inländer, sich auch in Zukunft noch Baugründe oder Häuser leisten zu können, zu finden. Baugründe oder Hauskäufe sind ja zweifelsohne in manchen Orten und Städten in Stadt und Land Salzburg nicht mehr oder nur mehr unter erheblichem Kostenaufwand möglich.

Aber ich denke doch, dass Entscheidungen auf und über österreichischem Grund und Boden ohne Debatten den als in Österreich mit Hauptwohnsitz lebenden Menschen vorbehalten ist. Wobei es ja jedem nicht-österreichischen Staatsbürger frei steht, seinen Hauptwohnsitz in Österreich anzumelden, um seine Rechte als Mitbürger wahrnehmen zu können meint Peter 11:23, 14. Apr. 2011 (CEST)

Fußnoten